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Bericht zur RudA05
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Die Moppedfreunde aus Neuss waren bereits am Freitag Abend angereist, die anderen Moppedfahrer kamen am Samstagmorgen pünktlich zum gemeinsamen Frühstück im DGH. Im Anschluss daran erläuterten Präsi Schorsche und Kettenschmecker Matthias den Ablauf der Rallye "Rund um den Alheimer 2005".

Gegen 9:00 Uhr startete das Ganze. Als erste Amtshandlung nahmen vier offiziell zugelassene Kettenschmecker eine TÜV-Prüfung sämtlicher Moppeds vor. Hier wurde einiges beanstandet. So fehlten zum Teil die Warnwesten, die Erste-Hilfe-Kästen oder die Erste-Hilfe-Bescheinigungen. Trotzdem wurden alle auf die Strecke geschickt, es handelte sich ja nur um geringfügige Mängel.

Dann ging’s los, in westlicher Richtung zum Wildpark Knüll. Die Meinungen gingen auseinander, ob die Anfahrt von Schellbach oder von Allmuthshausen her erfolgen sollte. Im Endeffekt war’s egal. Auf dem Parkplatz vor dem Wildpark galt es, die 1. Aufgabe zu absolvieren: die Breite des Moppeds musste geschätzt werden. In einer Entfernung von 10m standen senkrecht zwei Besenstile, die Kettenschmecker Peter auf Zuruf der Moppedfahrer auseinander rückte. Dann wurde an die Besenstile herangefahren und die Abweichung zur tatsächlichen Breite des Moppeds wurde gemessen. Hier legte Eckhard von den „Alten“ eine Punktlandung hin, indem er sein Mopped press zwischen die Stangen fuhr.

Die Tour führte weiter durch den Knüll, am Sterkelsberg vorbei und zum Knüllköpfchen, wo die Anzahl der Antenennen der Sendeanlage gezählt werden musste. Es gab dabei Kreativpunkte, wenn die beiden Satellitenschüsseln mitgezählt wurden.

Zwischen Neukirchen und Hauptschwenda fanden die Rallye-Teilnehmer dann ein ruhiges Fleckchen namens „Justus-Ruh“ und in Weißenborn das Mühlenmuseum.

Nach etwa 98km wurde dann auf dem Eisenberg bei Raboldshausen die zweite Aufgabe erfüllt. Der Präsi Schorsche und Kettenschmecker Martin hatten einen Parcours von Leuchtpfosten aufgebaut, der durchfahren werden musste. Allerdings gab’s es dabei die meisten Punkte, für den, der am längsten brauchte. Mit anderen Worten: langsam Fahren war angesagt und das ist gar nicht so einfach. Hier wurde manche Kupplung über das normale Maß hinaus gequält.

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