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Kettenschmecker-Rundfahrt 2006 am 9. September

Es begann am Samstag morgen mit der Einweisung in die Rundfahrt durch unseren Präsi. Nach ein paar kurzen Worten der Begrüßung und dem Wie und Warum konnten die Teams beginnen.
Als erstes musste die Strecke von einer Vorlage nachgezeichnet und in die Karte übertragen werden. Nach dieser Strecke mußte gefahren werden. Hier war es wichtig die genaue Strecke zu fahren, da auch die gefahrenen Kilometer am Abend gewertet wurden. Auf dem Weg zur ersten Station waren einige Fragen zu beantworten. Wer hier richtig lesen konnte (Tipp L3...) war eindeutig im Vorteil :-)

An Station Nr. 1 war die Leistung des rechten Fusses gefragt. Normalerweise muss das Runde ja ins Eckige. Bei uns musste das Runde jedoch ins Runde. Nennt sich auch Torwandschiessen. Hier gab es nur einen Treffer und den konnte die Gummibande landen.
Weiter ging es über die schönen Straßen durch Waldhessen. Die nächsten Fragen standen an und wollten beantwortet sein. Die Top-Strecke des Morgens war der "schwarze Stock" mit seinen zahlreichen Kurven. In dessen Anschluß kam die Rampe zum Alheimer hinauf. Oben angekommen standen zwei Kettenschmecker mit einem kleinen lustigen Spiel, dem Besenschiessen. Mit kleinen Verrenkungen sollte der Besen zum Fliegen gebracht werden. Eine Entfernung von 20 Metern war zu überwinden. Hier zählte nur Geschwindigkeit
Nach der Abfahrt vom Berg hinunter zog die Straße ein paar letzte Kurven und die Morgen-Runde war beendet.

Während des Mittagessen war die letzte Aufgabe des Morgens zu lösen. Geschicklichkeit im Umgang mit der Maus war der Schlüssel zum Erfolg. Bei dem Pilotentest musste das rote Quadrat um die sich bewegenden blauen Felder bugsiert werden. Dabei gab es die unterschiedlichsten Ergebnisse.

Unser Vereinswirt Toni hatte einen Kessel ungarischen Gulasch bereitet und im kleinen Kessel serviert. Sehr gut im Geschmack.

Nach dem Essen ging es zur Nachmittagsrunde. Hier musste als erstes wieder der Weg in die Karte eingetragen werden. Auf dem Weg zu ersten Station waren einige Fragen zu klären. Unter anderem ging es das Weizenbier an der alten Mühle. Führte doch bei dem einen oder anderen zur Irritation :-)
In Malsfeld angekommen stand die Kiste auf dem Programm. Die musste in 18-facher Ausfertigung gestapelt werden. Kleine leichte Aktion. Da der Weg das Ziel ist, ging es flugs weiter mit dem Fahren. Jetzt ging es ins Kloster. Hier wartete die letzte Station der Nachmittagsrunde auf die Teilnehmer. Schmeiss den Reifen. Der alte Reifen von der Minifireblade musste auf einen kleinen Pfosten geworfen werden.
Zurück am Startpunkt ging es an das letzte Spiel, das Karrenboulen. 2 Personen, einer in die Karre und einer schiebt. In wilder Hatz zum Bouleplatz, schnell drei Kugeln dicht ans Schweinchen platziert und zurück. Die Zeit und die Entfernung zum Schweinchen waren der Schlüssel zum Erfolg.

Die Siegerehrung des Abends wurde durch unseren Präsi und seine Vizekatze durchgeführt. Kalli hat sich im Gegensatz zum letzten Jahr um einen Platz nach oben gesteigert. Er belegte mit seinem Team den zweiten Platz. Der Sieger in diesem Jahr waren die Winner mit einem Punkt Vorsprung auf Platz zwei.

Uns hat es viel Spaß gemacht. Mal sehen, vielleicht ist die RudA im nächsten Jahr wieder am Start. Bis bald, die Kettenschmecker

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